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Abitur und was dann?: Berufsorientierung und Lebensplanung by Mechtild Oechsle, Helen Knauf, Christiane Maschetzke, Elke

By Mechtild Oechsle, Helen Knauf, Christiane Maschetzke, Elke Rosowski

Diese Studie gibt Einblicke in Lebensplanung und Berufsorientierung junger Frauen und Männer kurz vor dem Abitur und analysiert den Einfluss von Schule und Elternhaus.
Die Übergänge von der Schule in Studium und Berufsausbildung sind auch für AbiturientInnen in den letzten Jahren unübersichtlicher und die Berufs- und Ausbildungsentscheidungen komplexer geworden. used to be will ich nach dem Abitur machen, will ich studieren oder doch lieber eine Ausbildung machen? Wie will ich später leben? was once kann ich überhaupt? Diese Fragen sind für viele AbiturientInnen auch kurz vor dem Abitur noch keineswegs geklärt.
Diese Untersuchung gibt Auskunft über Berufsorientierungen und Handlungsstrategien von jungen Frauen und Männern kurz vor dem Abitur. Sie fragt nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den Berufsorientierungen und der Lebensplanung beider Geschlechter und analysiert den Einfluss von Schule und Eltern auf die Orientierungsprozesse von Schülerinnen und Schülern.

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Zudem konnte der Feldzugang vorbereitet werden, indem Informationen zum Forschungsvorhaben gegeben und Kontakte zu den entsprechenden Kurslehrerinnen und -lehrern und den Schülerinnen und Schülern hergestellt wurden. Auf der Basis der Ergebnisse der Schulbefragung und Kurzfragebogenerhebung wurde eine gezielte Stichprobe für qualitative Interviews gebildet. Nach einem qualitativen Stichprobenplan (Kelle/Kluge 1999: 46ff) wurden insgesamt 60 Interviewpartnerinnen und Interviewpartner ausgewählt: Für die Auswahl der Befragten wurden drei Hauptmerkmale mit folgenden Ausprägungen berücksichtigt: 11 Der Zugang über die Grundkurse wurde gewählt, um auf diese Weise keine Vorgaben zu den Leistungskursen zu machen und um ein möglichst großes Spektrum an Leistungskursen abdecken zu können.

Gestellt werden konnten, um die Befragten zur „Selbstexploration“ anzuregen, Neben dieser Form der „allgemeinen Sondierung“ (Witzel 1982:98ff) durch Fragen, die eine Detaillierung der angesprochenen Problemgebiete unterstützten, wurde durch „spezifische Sondierungen“, durch Zurückspiegelungen und Verständnisfragen ein „Interpretationsangebot“ der Interviewer als „Vorinterpretation der Explikation des Befragten“ abgegeben. Die Reihenfolge der Interviewfragen war nicht festgelegt und wurde dem Verlauf des Interviews angepasst, um einen „natürlichen“ Interaktionsfluss zu erreichen (Schnell/Hill/Esser 1995:353).

8 Psychologische Konzepte: Identitätsentwicklung und Selbstregulation 43 Berufsbezogenes Explorationsverhalten im engeren Sinne untersucht Kracke im Rahmen eines entwicklungspsychologischen Ansatzes (Kracke 2004). Auch sie geht davon aus, dass im Kontext einer sich rasch wandelnden Arbeitswelt von Jugendlichen im Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf ein hohes Maß an Selbststeuerung und Selbstreflexivität erforderlich ist. Als wesentliches Element der Selbststeuerung begreift sie die Bereitschaft der Jugendlichen „sich in der Berufswahlphase zu engagieren und sich möglichst intensiv mit Fragen der Berufswahl zu befassen“ (Kracke 2004: 37).

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